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Wohnen

Auskünfte und Unterstützung rund ums Wohnen für Menschen mit Behinderungen.

Wohnformen 

Selbstständig im eigenen Zuhause wohnen

Je nach Behinderungsart brauchen Menschen mit Behinderungen hindernisfreie Wohnungen und bauliche Anpassungen. Hier gibt es Tipps, wie Sie am besten zu einer geeigneten Wohnung kommen, und wie Sie sich auf das Leben im eigenen Zuhause vorbereiten.

Selbstständig im eigenen Zuhause wohnen 

Mit Unterstützung im eigenen Zuhause wohnen

Menschen mit Behinderungen leben trotz Unterstützungsbedarf meist am liebsten im eigenen Zuhause. Mit persönlicher Unterstützung ist dies in vielen Fällen möglich. Eine oder mehrere Assistenzpersonen, die Spitex oder andere Betreuungsorganisationen können die notwendige Betreuung oder Pflege im Alltag leisten.

Mit Unterstützung im eigenen Zuhause wohnen

Das private Wohnen mit Unterstützung von Assistenzpersonen wird durch die Neuausrichtung der Behindertenpolitik im Kanton Bern gefördert. So gibt es künftig auch Kantonsbeiträge für Begleitpersonen, die Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen zuhause betreuen und pflegen. Dadurch erhalten mehr Menschen die Möglichkeit, in einem eigenen Zuhause zu leben. Das neue Modell wird zurzeit in einem Pilotprojekt mit begrenzter Anzahl von Teilnehmenden getestet und wird später allen Interessierten zur Verfügung stehen. Wer am Pilotprojekt zum Berner Modell teilnehmen kann, hat bereits während der Testphase Zugang zu den neuen Möglichkeiten. 

 

Mehr zum neuen Berner Modell für Menschen mit Behinderungen 

Betreutes Wohnen in Familien

Familien mit einer sogenannten Gemeindebewilligung bieten eine Wohn-Alternative zum Wohnheim und zum privaten Wohnen. In solchen Familien können Sie in einem überschaubaren Umfeld den Alltag mitgestalten, ohne auf Betreuung verzichten zu müssen.

Mit Betreuung bei Familien wohnen

Institutionelles Wohnen

Oft können oder wollen Menschen mit Behinderungen trotz Einsatz von Hilfsmitteln und trotz Assistenz nicht oder nur teilweise daheim wohnen. Manche schätzen auch die Geselligkeit und Gemeinsamkeiten mit anderen Betroffenen, die sie in Institutionen antreffen.

Benötigt die betroffene Person mehr als vier Stunden Betreuung pro Woche, kann sie sich für ein Wohnheim entscheiden. Vielleicht findet sie auch ein Wohnheim, das eine Wohnung anbietet und die Entscheidung frei lässt, wer die Betreuung übernimmt, oder wer die gewünschte Begleitung auf dem Weg in die Selbständigkeit übernimmt.